Fast pünktlich mit Beginn November verkürzt die UBB grundlos jährlich wiederkehrend den Zug nachmittags Abfahrt 16:16 Uhr ab Greifswald. Mit Spannung hofft man als Pendler jedes Mal , ob nicht doch noch ein Wunder geschieht. Aber nein. Anstatt zwei Wagons bleibt auf unbestimmte Zeit nur noch einer für die Rückfahrt übrig, so daß der Andrang groß ist. Schließlich kann man nicht sagen, daß plötzlich zum November sich die Fahr"gäste" um die Hälfte reduziert hätten.Vielmehr steht nun der eine oder andere, weil kein Platz mehr ist. So wird das aus Erfahrung heraus nun wenigstens bis zum März oder April gehen, wenn nicht noch länger. Vermutlich ist der zweite Wagon mit dem ersten Herbststurm weggeweht und man muß erst wieder einen neuen bauen? - Berechtigt eigentlich die Hälfte an Fahrplatz auch den Fahrpreis entsprechend zu senken? Schließlich sinkt die Fahrqualität erheblich...
Wer einen Überblick zu den aktuellen Gebühren der Fahrradbeförderung in der Bahn bekommen möchte, der schaue hier nach: http://www.bahn.de/p/view/service/fahrrad/mitnahme/preise_fahrradmitnahme.shtml (Stand: 11/2013)
Initiatoren dieses Blogs sind Bahnpendler aus dem Umkreis von Stralsund. Das Ziel ist die kostenlose Radmitnahme im Nahverkehr der Bahn in MV, wie es z. B. in Thüringen oder Sachsen-Anhalt erfolgreich praktiziert wird. Alle Erfahrungsberichte, Hinweise, Fragen etc. sind willkommen und werden gern (auch anonym) veröffentlicht. Kritische Diskussionen sind erwünscht, Beleidigungen dagegen nicht. Neben der Kommentarfunktion können Sie gern die E-mail-Adresse nutzen: radundbahn@gmx.de
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