Montag, 11. März 2013

Post vom Petitionsausschuß 31.01.2013

Es ist schon ziemlich bemerkenswert, daß eine Petition vom 29.08.2011 zum 31.01.2013 final beantwortet wird, mit dem einzigen Ergebnis, daß man die Problematik des Fahrradvandalismus bei der zukünftigen Planung und Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes berücksichtigen möchte.

Kernelemente der Petition war die kostenlose Radmitnahme im Nahverkehr für Pendler (wurde durch die Bahn abgeschafft) und die Überwachung des Fahrradabstellplatzes vor dem Greifswalder Bahnhof mittels einer Kamera. - Wichtige Themen, mit denen man das Leben von Pendlern schnell und unbürokratisch normalisieren könnte.

Das ist jedoch anscheinend politisch unerwünscht. Noch immer weiß kein Mensch, wie die Umfragen und die Berechnung einer Fahrradgebühr zwischen Bahn und Land entstanden sind, auf welchen konkreten Daten sie fußen. TOP SECRET! Und obwohl in sehr vielen öffentlichen Räumen sang- und klanglos Überwachungskameras aufgestellt werden, ist das zur Sicherung von Fahrrädern politisch unzumutbar. - Nicht, daß ich für elektronische Überwachung überall bin - aber was bleibt an Schutz, wenn die Polizei, "die Hände hebt"? Und wer macht sich noch die Mühe, zum xten Mal Vandalismus am Fahrrad zu melden, wenn nichts passiert? - Kaum einer.



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